Bevor Sie die Planung eines Alarmsystems in Ihrem Haus anfangen, erwägen Sie, welche Elemente der Hausumgebung und wann geschützt werden sollen. Auch bei einer einfachsten Konfiguration soll das System sowohl den Innenbereich als auch die Außenhaut des Gebäudes, d.h. Türen und Fenster umfassen. Dank der Aufteilung des Objektes in Innenbereich und Außenhaut haben Sie die Möglichkeit, den Sicherheitsgrad an den gewohnten Lebensrhythmus anzupassen. Beim Verlassen des Hauses schalten Sie das System extern scharf, damit der Alarm sowohl beim Öffnen von Fenstern und Türen, als auch bei der Bewegung im Innenbereich ausgelöst wird. Falls Sie jedoch drin bleiben und trotzdem das Sicherheitsgefühl Ihnen und Ihrer Familie geben wollen, wird das Externscharfschalten zu einer bestimmten Tageszeit automatisch aktiviert. Dies erlaubt Ihnen und Ihrer Familie, sich in Ihrem Hause frei zu bewegen und ein Versuch von draußen durch Fenster oder Tür einzugreifen, wird sofort durch Melder zur Außenhautüberwachung registriert. Im Falle einer mehrstöckigen Wohnung kann man für die Nacht das System extern scharfschalten, ausschließlich des Schlaf-, Kinder-, Badezimmers und der Küche. Ein zusätzliches im zweiten Stock installiertes Bedienteil ermöglicht bessere Nutzung der Möglichkeiten solch eines Systems. Dank der Ausgliederung zusätzlicher unabhängig gesteuerter Bereiche, kann das System an Ihren Lebensrhythmus besser angepasst werden und eine maximale Sicherheit für Ihre Familie gewährleisten. Nur solch eine Lösung garantiert, dass das System bei der Nacht-Scharfschaltung schon im Moment gewaltsamer Tür- oder Fensteröffnung einen Alarm auslöst, noch bevor der Eindringling rein kommt.
Deswegen wird empfohlen, die Elemente der Außenhautüberwachung in Betracht zu ziehen.